Skinbooster

Behandlung

Skinbooster

Tiefenwirksame Feuchtigkeit für Haut, die von innen strahlt.

Wirkdauer

6-9 Monate

Ergebnis sichtbar

Nach 2-4 Wochen

Auffrischung

2-3 Sitzungen, dann alle 6 Monate

Preis

ab 349 €

Skinbooster bei minimal med ist keine oberflächliche Feuchtigkeitsbehandlung – es ist eine gezielte Hydrierung der Dermis von innen. Durch die Mikro-Injektion von nicht-vernetzter Hyaluronsäure direkt in die Haut wird die Wasserbindungskapazität des Gewebes gestärkt. Das Ergebnis: eine Haut, die nicht nur hydratisiert aussieht, sondern es auf zellulärer Ebene tatsächlich ist – das Fundament, auf dem alles andere aufbaut. Ein Skinbooster wirkt am gezieltesten, wenn die Hautqualität vorab gemessen wird; eingebettet ist die Behandlung in eine umfassendere Hautlongevität-Strategie.

Medizinisch geprüft von Dr. Felicitas Mrochen — Stand: April 2026

Ihre Vorteile

  • Tiefenwirksame Hydrierung auf dermaler Ebene
  • Verbesserung der Hautstruktur und -elastizität
  • Reduktion feiner Linien und Porenerscheinung
  • Natürlicher „Glass Skin"-Effekt
  • Geeignet für Gesicht, Hals, Dekolleté und Hände
  • Aufbau einer langfristigen Hautgesundheit

So läuft die Behandlung ab

1

Hautanalyse: Ich beurteile Ihren Feuchtigkeitsstatus und Hautzustand.

2

Reinigung: Gründliche Reinigung der zu behandelnden Areale.

3

Betäubung: Betäubende Creme für mehr Komfort.

4

Injektion: Viele kleine Injektionen im Raster oder mit Kanüle.

5

Zweite Sitzung: Nach 2-4 Wochen folgt die zweite Behandlung.

Hydrierung vs. Feuchtigkeit

Der Unterschied zwischen topischer Pflege (Oberfläche) und dermaler Hydrierung (Tiefe). Die Haut ist ein Schutzorgan – sie lässt kaum etwas rein. Wie Hyaluronsäure-Mikrodepots in der Dermis das Wasserbindungsvermögen nachhaltig stärken.

Das Protokoll

Drei Sitzungen im Abstand von 2-4 Wochen für den Aufbau. Danach Erhaltung alle 4-6 Monate. Warum die Haut Zeit braucht, um auf die Stimulation zu reagieren. Kombination mit Mesotherapie oder Profhilo für synergistische Effekte.

Das Fundament pflegen

„Skinbooster ist für mich das Fundament. Ohne solide Basis nutzt die schönste Behandlung nichts. Bevor wir an Falten und Konturen arbeiten, stellen wir sicher, dass Ihre Haut gesund und genährt ist. Ich sehe oft Patientinnen, die nach dem ersten Skinbooster sagen: ‚Meine Haut fühlt sich zum ersten Mal wirklich lebendig an.'"

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Skinbooster und Filler?

Filler sind dicker und werden tiefer injiziert, um Volumen aufzubauen oder Falten aufzufüllen. Skinbooster sind dünnflüssiger und verbessern die Hautqualität von innen, ohne Volumen zu geben.

Wie unterscheiden sich Skinbooster von Profhilo?

Beide verbessern die Hautqualität. Profhilo ist hochkonzentrierter und stimuliert zusätzlich die Kollagenproduktion. Skinbooster sind ideal für intensive Feuchtigkeit. Oft kombiniere ich beides.

Wie viele Sitzungen brauche ich?

Für optimale Ergebnisse empfehle ich 2-3 Sitzungen im Abstand von 2-4 Wochen. Danach Auffrischungen alle 6-9 Monate.

Welche Hauttypen profitieren am meisten?

Besonders trockene, müde oder fahle Haut spricht sehr gut an. Aber auch normale Haut profitiert — für noch mehr Glow und Frische. Auch bei ersten feinen Linien sehr effektiv. Skinbooster eignen sich daher ideal als Einstieg in die Prejuvenation — ästhetische Vorsorge ab 25.

Kann man Skinbooster auch an den Händen machen?

Ja! Die Hände verraten oft das Alter und profitieren enorm von der Behandlung. Auch Hals und Dekolleté sind beliebte Behandlungszonen.

Was kostet eine Skinbooster-Behandlung?

Eine Sitzung beginnt ab 349 €. Bei Buchung der empfohlenen 2-3 Sitzungen bieten wir Paketpreise an.

Helfen Skinbooster auch bei der Kopfhaut?

Ja, Mesotherapie-Cocktails für die Kopfhaut mit Vitaminen, Biotin und Wachstumsfaktoren können als begleitende Maßnahme zur Haarausfall-Behandlung eingesetzt werden.

Interesse an einer Skinbooster?

In einem persönlichen Beratungsgespräch besprechen wir Ihre Wünsche und finden die optimale Behandlung für Sie.

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Wissenschaftliche Grundlage

Die verlinkten Studien dienen der fachlichen Einordnung und stellen keine Heilversprechen dar.